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Kürzlich bin ich über ein nettes Tool namens TTCP gestolpert. Es kann nicht viel, aber das ziemlich gut, und bisher kannte ich nichts vergleichbares. TTCP kennt zwei Betriebsmodi: einmal als Sender, und einmal als Empfänger (respektive Server und Client) und tut nichts anderes, als vom Sender zum Empfänger Daten zu schaufeln, so schnell und so viel es kann. Dabei lassen sich die Ports, über welche das passiert, als auch die Datenmenge welche übertragen wird, recht frei bestimmen. Im Wesentlichen wars das auch schon, sieht man von ein paar Statistiken ab. Zur Diagnose von Load Balancing, QoS oder Ähnlichem ist dieser kleine Helfer jedes Byte seines Quellcodes wert.

3 Kommentare zu “TTCP, ein nützliches Tool zur Netzdiagnose”

Öhhm…. warum nicht nc? Übertragene Mengen zeigt auch iptables an.

/grübel/

Naja, zum einen kann ich bei netcat die Art (größe) der Pakete nicht so wirklich konfigurieren, zum anderen fällt iptables zur Diagnose auf vornehmlich fremden Rechnern weg…zu umständlich, und auch nicht “Plattformunabhängig” (TTCP gibt es für BSD, Win, Linux, Solaris, das dürfte nahezu alles abdecken)

Danke für den Tip! Das werde ich mir mal anschauen.

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